Projektkategorie: Engagement in Malawi

  • Sustainable Livelihood Projekt

    Sustainable Livelihood Projekt

    MOYO / Mulanje / Projektbericht

    Sustainable Livelihood Projekt

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    MOYO e.V. zusammen mit dem Mulanje Mission Hospital engagiert sich intensiv für die Verbesserung der Lebensbedingungen in Malawi durch das Sustainable Livelihood Projekt, gefördert durch den EZ-Kleinprojektefonds. Ziel ist die Förderung nachhaltiger Lebensgrundlagen in der Region Mulanje und die Verbesserung der Selbstversorgung der Gemeinschaft. Hierdurch werden die Dörfer nachhaltig unabhängiger von internationalen Förderprojekten. Das Projekt wurde 2023 und 2024 von MOYO unterstützt.

    Projekthighlights 2023:

    • Schul-Landwirtschaftsnetzwerk: In Kooperation mit dem Mulanje Mission Hospital wurde ein Schul-Landwirtschaftsnetzwerk in 20 Grundschulen etabliert. Ziel ist es, handlungsorientiertes Lernen zu fördern und ausgewogene, nahrhafte Mahlzeiten sicherzustellen, die aus lokalen Produkten zubereitet werden.
    • Aufforstung und Biodiversität: Um die Biodiversität zu stärken und langfristige Ernährungssicherheit zu gewährleisten, wurden Obstbaumsetzlinge, Bananenstecklinge und Setzlinge zur Aufforstung an die Gemeinschaft verteilt.
    • Kapazitätsaufbau: Durch Fortbildungen im Bereich konservierende Landwirtschaft, Heimgärtnerei, Nahrungsmittelverarbeitung und Düngerherstellung wurden Lehrkräfte und Gemeindemitglieder geschult, um ihre Kenntnisse und Fähigkeiten zu erweitern und nachhaltige Praktiken zu fördern.

    Erfolge und Auswirkungen:

    • Ernährungssicherheit: Die Einführung von Schulgärten hat dazu beigetragen, die Ernährungssicherheit in den Schulen durch die Bereitstellung von frischem Gemüse und Obst zu verbessern.
    • Community-Beteiligung: Das Projekt fördert die aktive Beteiligung der Gemeinschaft, was zu einer stärkeren Eigenverantwortung und Nachhaltigkeit der Initiativen führt.

    Dieses Projekt ist ein Beispiel dafür, wie gezielte Unterstützung und lokales Engagement zu großen Veränderungen führen können. MOYO e.V. ist stolz darauf, gemeinsam mit den Partnern vor Ort diesen Weg der Entwicklung zu beschreiten.

  • 1.000 Schultische für Mulanje

    1.000 Schultische für Mulanje

    MOYO / Mulanje / Projektbericht

    1.000 Schultische für Mulanje

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    Malawi, ein Land, das durch seine natürliche Schönheit und kulturelle Vielfalt besticht, steht gleichzeitig vor enormen Bildungsherausforderungen. In den abgelegenen Gebieten Malawis ist es nicht ungewöhnlich, dass Schülerinnen und Schüler auf dem Boden sitzen müssen, was die Lernmotivation und -effektivität deutlich beeinträchtigt. Besonders Schülerinnen leiden darunter, wenn sie mit Beginn ihrer Periode die Schule verlassen müssen. Um diesen Herausforderungen zu begegnen, hat sich der Verein MOYO ein neues Projekt zur Aufgabe gemacht, welches Mitte 2024 initiiert wurde und seitdem andauert.

    Nachhaltige Verbesserung der Lernbedingungen
    Im Rahmen dieses Projekts hat MOYO die Produktion von Schulbänken in lokalen Werkstätten gestartet – Tisch und Sitzbank sind dabei fest miteinander verbunden, um die Lernbedingungen in den Schulen nachhaltig zu verbessern. Das Projekt begann mit der Mwangothaya Primary School in der Region Nkondezi und wird bei erfolgreichem Verlauf auf weitere Schulen ausgeweitet. Die ersten Prototypen wurden von einem Schreiner gebaut und werden nun von Schreinerinnen und Schreinern in den entlegenen Dörfern für die Schule gefertigt.

    Lokale Wertschöpfung und wirtschaftliche Stärkung
    Durch die lokale Produktion der Schulbänke werden nicht nur die Lernbedingungen verbessert, sondern auch lokale Wirtschaftskreisläufe gestärkt und Arbeitsplätze geschaffen. Jede Bank wird von lokalen Handwerkern hergestellt und kostet 35 Euro. Für die Ausstattung eines Klassenzimmers sind 30 Bänke erforderlich. Die ersten Prototypen wurden trotz logistischer Herausforderungen erfolgreich an die Schule geliefert und von den Schülern sofort begeistert in Beschlag genommen.

    Unterstützung für nachhaltige Bildung
    MOYO setzt sich seit seiner Gründung im Jahr 2014 für nachhaltige Entwicklungsprojekte in Malawi ein. Die Projekte umfassen Bildung, Gesundheit und wirtschaftliche Entwicklung, um die Lebensbedingungen der Menschen vor Ort zu verbessern. Zur Unterstützung dieses Ziels sind Spenden herzlich willkommen. Werde Teil dieses Projekts und trage dazu bei, dass Kinder in Malawi nicht auf dem Boden, sondern an Bänken sitzen können und dadurch eine bessere Bildung erhalten.

    Spendenaufruf
    Wir laden alle Interessierten ein, mehr über dieses wichtige Projekt zu erfahren und uns bei der Umsetzung zu unterstützen. Jede Spende hilft, direkte und nachhaltige Veränderungen in Malawi zu bewirken. Überweise bitte deine Spenden auf das Konto von MOYO:

    IBAN: DE75 7655 0000 0008 6200 15

    Für weitere Informationen kontaktiere bitte direkt Dr. Stefan Schwarz unter 098184487 oder unter stefan@moyo-afm.de.

    Gemeinsam können wir einen bedeutenden Unterschied machen und den Kindern in Malawi eine bessere Zukunft ermöglichen.

    MOYO – Mehr als nur Hilfe, eine Investition in die Zukunft.

  • Instandsetzung der Toilettenblocks an der Mapereka Schule

    Instandsetzung der Toilettenblocks an der Mapereka Schule

    MOYO / Mulanje / Projektbericht

    Instandsetzung der Toilettenblocks an der Mapereka Schule

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    Im Frühjahr 2023 richtete Zyklon Freddy schwere Schäden an den Toilettenblöcken unserer Schule an. Im September konnten Mitglieder unseres Vereins sich persönlich von den Schäden überzeugen. Von den einst vielen Toiletten waren nur fünf für 1200 Schülerinnen und Schüler nutzbar.

    Glücklicherweise war ein kompletter Neubau nicht nötig. Wir sammelten Angebote und starteten die Renovierungsarbeiten im Oktober 2023. Mit 2.485 Euro (etwa 3.976.000 MWK) konnten wir die Toiletten nicht nur wieder aufbauen, sondern auch Türen und Farbe für eine Verschönerung finanzieren.

    Wilson und James, unsere lokalen Kontakte, hielten uns stets mit Nachrichten und Bildern auf dem Laufenden. Im Januar 2024 war das Projekt erfolgreich abgeschlossen. Jetzt stehen den 1200 Schülerinnen und Schülern wieder voll funktionsfähige Toiletten zur Verfügung.

    Ein herzliches Dankeschön an alle Spenderinnen und Spender! Jeder Euro hat direkt geholfen.

    Im Video findest du Eindrücke und Danksagungen von Adrian Mbendera, dem stellvertretenden Schulleiter, und Lucy Makwemba, einer Schülerin. Lucy betont die Wichtigkeit der neuen Toiletten für die Gesundheit und bittet um weitere Unterstützung in Form von Schreibtischen, Klassenzimmern und einer Unterkunft für Lehrkräfte.

  • Bildungspatenschaft

    Bildungspatenschaft

    MOYO / Mulanje / Projektbericht

    Bildungspatenschaft

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    In Malawi stehen zahlreiche begabte und motivierte Schüler:innen vor einer großen Hürde: Der Zugang zu weiterführender Bildung. Viele Familien sind finanziell nicht in der Lage, das notwendige Schulgeld für die Klassen 8 bis 12 zu bezahlen. Hier setzt unser Projekt Bildungspatenschaft an. Wir möchten talentierten Schüler:innen aus armen Familien die Tür zu einer besseren Zukunft öffnen, indem wir ihnen den Besuch weiterführender Schulen ermöglichen.

    Die Kosten für Schulgeld, Kost und Unterbringung belaufen sich auf 500 € pro Jahr und Schüler:in. Eine Investition, die das Leben dieser jungen Menschen nachhaltig verändert. Mit einem erfolgreichen Schulabschluss eröffnen sich für die Mädchen und Jungen völlig neue Perspektiven und Chancen, sowohl für ihre persönliche Entwicklung als auch für ihre berufliche Zukunft.

    Deine Unterstützung kann diesen entscheidenden Unterschied machen. Durch deine Spende ermöglichst du diesen engagierten Jugendlichen, ihr volles Potenzial zu entfalten, und trägst dazu bei, den Kreislauf der Armut zu durchbrechen. Werde Teil dieser wichtigen Mission und hilf uns, lebensverändernde Bildungschancen zu schaffen.

    2024 starteten wir mit drei Bildungspatenschaften – einem Mädchen und zwei Jungen –, die wir bis zum Ende der Ausbildung finanzieren. Seit 2025 versuchen wir, dieses Engagement schrittweise auszubauen.

  • Trinkwasser für Nkondezi

    Trinkwasser für Nkondezi

    MOYO / Mulanje / Projektbericht

    Trinkwasser für Nkondezi

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    In der abgelegenen Nkondezi Primary School im Mulanje District, Malawi, steht die Gemeinschaft vor einer großen Herausforderung: Der einzige Brunnen in der Nähe fördert lediglich Salzwasser. Dies zwingt die Schüler:innen, ihr eigenes Trinkwasser, sowie Wasser für die tägliche Hygiene und die Zubereitung des Schulessens, von zu Hause mitzubringen. Eine mühsame und nicht nachhaltige Lösung.

    Doch Hoffnung keimt auf: Nur drei Kilometer entfernt existiert eine Süßwasserquelle. Die Dorfgemeinschaft ist bereit, tatkräftig an der Lösung dieses Problems mitzuwirken. Sie hat sich vorgenommen, eigenhändig einen Graben für eine Wasserleitung von der Quelle bis zur Schule zu graben. Was ihnen fehlt, sind die notwendigen Materialien.

    Hier kommst du ins Spiel: Mit einer Spende von insgesamt 10.000 € können wir die erforderlichen Materialien beschaffen und so sauberes Trinkwasser für alle 1148 Schüler:innen der Klassen 1 bis 8 sicherstellen. Deine Unterstützung kann das tägliche Leben dieser Kinder grundlegend verbessern und ihnen ermöglichen, sich auf das zu konzentrieren, was wirklich zählt: ihre Bildung.

    Jede Spende zählt – hilf uns, diesen lebensverändernden Unterschied zu machen!

  • Zyklon „Freddy“: MOYO bittet um Hilfe für die Opfer in Malawi

    Zyklon „Freddy“: MOYO bittet um Hilfe für die Opfer in Malawi

    MOYO / Mulanje / Projektbericht

    Zyklon „Freddy“: MOYO bittet um Hilfe für die Opfer in Malawi

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    Malawi ist von einer schweren Flutkatastrophe betroffen, ausgelöst durch den Zyklon „Freddy“, der bereits unzählige Menschenleben forderte und noch immer für unvorstellbares Leid sorgt. Das Land kämpft mit den verheerenden Auswirkungen des Tropensturms, der im Süden Malawis enorme Schäden an der Infrastruktur hinterließ und viele Menschen obdachlos machte. Allein in Malawi starben bislang 199 Menschen, während viele weitere vermisst werden. Die genauen Ausmaße der Katastrophe sind noch nicht absehbar, doch die Lage bleibt kritisch.

    Die Rettungsarbeiten gestalten sich schwierig, da die Fluten Straßen und Brücken zerstörten und damit eine wichtige Verbindung für die Nothilfe blockierten. Die Bevölkerung in Malawi ist dringend auf internationale humanitäre Hilfe angewiesen, um das Überleben zu sichern und den Wiederaufbau zu unterstützen.

    MOYO e.V. – Ansbach für Malawi hat es sich seit seiner Gründung im Dezember 2013 zur Aufgabe gemacht, die Menschen in Malawi und insbesondere in der Region Mulanje, zu unterstützen. Zusammen mit dem Mulanje Mission Hospital arbeitet der Verein an nachhaltigen Entwicklungsprojekten, um eine bessere Zukunft für die Menschen in Malawi zu schaffen. Doch in der gegenwärtigen Situation ist schnelle und unmittelbare Hilfe gefragt, um das Überleben der Betroffenen zu sichern.

    Die Menschen in Malawi sind auf deine Hilfe angewiesen. Jeder gespendete Euro zählt und kann Leben retten. Wir bitten dich daher um eine Spende für die Opfer des Zyklons „Freddy“ und der damit einhergehenden Flutkatastrophe. Die Spenden werden für die dringend benötigte Unterstützung der lokalen Initiativen und des örtlichen Krankenhauses eingesetzt, um die Versorgung mit Nahrungsmitteln, Decken, Plastikplanen und Wasser zu gewährleisten.

    Wenn auch du dazu beitragen möchtest, den Menschen in Malawi in dieser schweren Zeit beizustehen, kannst du dies über das Spendenkonto des Vereins bei der Sparkasse Ansbach tun: IBAN DE75 7655 0000 0008 6200 15, BIC: BYLADEM1ANS mit dem Stichwort „Zyklon Freddy“. Wir danken dir für deine Hilfe und Solidarität!

  • Let the sunshine in! – Solarprojekt 2020

    Let the sunshine in! – Solarprojekt 2020

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    Let the sunshine in! – Solarprojekt 2020

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    Let the sunshine in!

    Ein Licht geht auf in Namatingwi!
    Und noch eins, und noch eins, und noch eins …

    Abends noch Dinge erledigen, lesen und Hausaufgaben machen … für die ländliche Bevölkerung Malawis alles andere als eine Selbstverständlichkeit! Nach Sonnenuntergang ab etwa 18 Uhr herrscht hier Dunkelheit. Eine flächendeckende Stromversorgung gibt es nicht.

    In Kooperation mit dem Verein Abiola im Allgäu konnten wir 30 Familien im Dorf Namatingwi in der Region Mulanje nun mit kleinen Solaranlagen versorgen!

    Bei unserer Malawi-Reise letztes Jahr lernten wir Wilson Kachikuwa und James Philippo kennen, die uns vor Ort beim Import und der Installation der Solarkits unterstützten und vor allem beim malawischen Zoll große Geduld und Fingerspitzengefühl bewiesen.

    Sechs Monate lang werden Wilson und James die Familien nun regelmäßig besuchen und berichten, wie die Menschen mit den Solaranlagen zurechtkommen.

    Und dann? Wir hoffen natürlich auf noch viele weitere Lichtblicke für Malawi!

    Einen großen Dank an Abiola und all unsere Unterstützer*innen, die diese Aktion möglich gemacht haben!

  • Tageskurs Baumschulen

    Tageskurs Baumschulen

    MOYO / Mulanje / Projektbericht

    Tageskurs Baumschulen

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    Grüne Daumen in der Schule

    Wie werden Obstbäume möglichst effektiv gezogen? Welche Arten der Schädlingsbekämpfung gibt es? Wie befruchte ich Blüten richtig?
    Auf diese Fragen erhielten die Teilnehmenden eines Baumschulen-Workshops an der Nsanjama-Schule Antworten. Wir unterstützten das Projekt, an dem acht Agrikultur-Lehrer*innen von insgesamt vier Schulen teilnahmen.
    Nachhaltige Pflanzenzucht ist von großer Bedeutung. Schon in der Schule sollen Kinder in Malawi die Grundtechniken kennenlernen. Dafür kamen extra Angestellte des Umweltministeriums an die Nsanjama-Schule.
    Um voll durchstarten zu können, versorgen wir die Lehrer*innen neben dem nötigen Know-How auch mit entsprechender Technik und Setzlingen, um mit ihren Klassen gleich mit eigenen Baumschulen durchstarten zu können. Damit es an den Schulen bald sprießt und gedeiht!

    Die Kosten belaufen sich insgesamt auf ca. 200 Euro.

  • Lehrer und Technik an der Luchenza Primary School

    Lehrer und Technik an der Luchenza Primary School

    MOYO / Mulanje / Projektbericht

    Lehrer und Technik an der Luchenza Primary School

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    Der junge Mann ist Redson Bimon. Er ist Lehrer an der Luchenza Primary School und im zweiten Jahr seiner Lehrer-Ausbildung. Warum das für uns relevant ist? Ansbach für Malawi hat sich für Redsons Einstellung eingesetzt und finanziert seine Arbeit zusammen mit Mlango.
    Lehrkräfte sind oft Mangelware in Malawis Schulen, viele Klassen bestehen aus bis zu 120 Schüler*innen. Eine zusätzliche Lehrkraft bedeutet große Entlastung und eine deutliche Verbesserung der Ausbildungsqualität. Zudem stehen wir in regelmäßigem Kontakt mit Redson, und haben so eine zusätzliche Verbindung zu unseren weiteren Projekten in der Region. Die Lehrer-Förderung ist deshalb ein Thema, mit dem wir uns auch weiterhin beschäftigen wollen.

    Zusätzlich unterstützen wir die Schule mit Technikausrüstung. In einer Mail hatte uns Redson darum gebeten, ihm einen Laptop zur Verfügung zu stellen. Eigentlich wollten wir den Laptop bei unserer Projektreise im Dezember übergeben – leider musste die ja bekanntlich ausfallen. Nun übergeben unsere Partner von Mlango zwei Laptops und ein Smartphone, wenn sie kommenden Freitag für eine Woche nach Malawi fliegen.

  • HIV Gruppe

    HIV Gruppe

    MOYO / Mulanje / Projektbericht

    HIV Gruppe

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    Heute möchten wir euch das Team um unser HIV-Projekt in Mulanje, Malawi vorstellen. Die Gruppe HIV-Infizierter ist nicht nur eine Selbsthilfegruppe im europäischen Sinne – ihre Mitglieder stützen sich auch gegenseitig aktiv in den schlimmen Phasen der Krankheit. Neben der Pflege geht die Gruppe auch einer Erwerbstätigkeit nach, um Medikamente und Behandlungen derjenigen zu finanzieren, die auf Grund ihrer Krankheit selbst nicht mehr arbeiten können. Ansbach für Malawi hat hierbei den Aufbau einer Schweinefarm unterstützt und betreut das Projekt zusammen mit Wyson Phillipo vor Ort.
    Ansbach für Malawi unterstützt die Gruppe seit 2015 und hat unter anderem den Aufbau einer Schweinezucht mitorganisiert und mitfinanziert. Trotz aller Probleme mit dem Wissenstransfer, trotz der schwierigen Krankheit und Fluktuation in der Gruppe, ist die Gruppe weiterhin aktiv!